Mit Lösungen von HAWE Hydraulik erhöht sich die Lebensdauer der kostspieligen Elemente einer Windenergieanlage.
Denn die feinfühligen, hydraulischen Steuerungen für Azimut- und Rotorbremse reduzieren die Belastung der Rotorblätter, von Getriebe, Turm und Fundament.
HAWE Hydraulik ist seit 1949 auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für Ölhydraulik spezialisiert. Über 60 Jahre Erfahrung und Projekte in weltweit mehr als 70 Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus sprechen für die Kompetenz des Münchner Unternehmens. Seit fast zwei Jahrzehnten ist HAWE Hydraulik auch im Sektor Windkraftanlagen aktiv.
Aus Hydraulik-Aggregaten (bestehend aus Pumpe, Motor, Tank), darauf gebauten Ventilen und Ventilverbänden, Speichern, Zylindern und elektronischen Steuerungen entstehen individuelle Lösungen für Windkraftanlagen unterschiedlicher Größen. Der Hydraulik-Spezialist bietet aktive und passive Steuerungen für die Rotorbremse sowie Steuerungen für die Azimutbremse. Zusätzliche Funktionsmodule für die Pitch-Verstellung, Gondeldachöffnung, Rotorblockierung und Steuerungen für On-board Handling-Krane erweitern das Angebot.
Alle druckbelasteten Teile werden aus Stahl gefertigt. Das macht sie kompakt, robust und belastbar. Zusätzlich sind die Komponenten für höhere Drücke konzipiert als sie in Windenergienlagen üblich sind. Daher kann sich der Windanlagenbetreiber auf den besonders langen und zuverlässigen Einsatz einer HAWE-Lösung verlassen.
Beratung und Vertrieb erfolgen stets vor Ort beim Kunden durch sieben Stützpunkte in Deutschland, 14 Tochterunternehmen und ca. 30 Vertriebs- und Servicepartner weltweit. Derzeit arbeiten rund 2.100 Mitarbeiter in der HAWE-Gruppe. Produziert wird an acht Standorten in Deutschland.